Wir sind der visionäre Teil der SPD und der gesellschaftlichen Linken. Wir wollen uns – als Erwachsene von morgen – schon heute Gedanken über die Politik der Zukunft machen. Ziel ist dabei, eine Gesellschaft zu schaffen, in der alle frei und gleichgestellt, solidarisch zusammenleben können. Diese Idee des Demokratischen Sozialismus geben wir nicht auf! Dafür werden wir auch im nächsten Jahr weiter kämpfen.
Von Nasser Ahmed (in Zusammenarbeit mit unseren BündnispartnerInnen gegen rechts) Taten gehen Worte voran: während über 14 Jahre hinweg Mitglieder der rassistischen Terrorgruppe »Nationalsozialistischer Untergrund« (NSU) nach derzeitigen Erkenntnissen in den letzten vierzehn Jahren unbehelligt zehn Menschen ermordet und zahlreiche Anschläge verübt haben, wird die Buchliste von rechtspopulistischen Bestsellern wie Sarrazin und Anderen angeführt, werden [...]
Nasser Ahmed, Vorsitzender Jusos Nürnberg erklärt: "Wir wollen mit den antifaschistischen Organisationen Wissen und Wissenswertes untereinander austauschen. Ziel unseres Koordinationstreffens ist es, langfristig eine politisch-gesellschaftliche Plattform im Kampf gegen Rechts zu schaffen. Im Rahmen dieser Plattform wollen wir Veranstaltungen und Aktionen planen und durchführen, welche das gesellschaftliche Problem, rechtsradikaler Strömungen thematisieren. Im Detail wollen wir im Rahmen solcher Veranstaltungen folgende Fragen für uns als auch für alle Interessierte beantworten...
Wir Jusos stellen uns der Diskussion, um im Rahmen einer gesellschaftlichen Kritik am Kapitalismus einen Weg zu finden, der in eine (Welt-)Gesellschaft führt, die jedem Einzelnen Selbstbestimmung garantiert, frei von Zwang, Ausbeutung und Unterdrückung.
Am Mittwoch, den 26.10.2011 stellte Wolfgang Storz auf Einladung der Juso-Hochschulgruppe Erlangen-Nürnberg sowie der Jusos Erlangen und der Jusos Nürnberg die von ihm zusammen mit Hans-Jürgen Arlt im Auftrag der Otto Brenner Stiftung verfasste Studie »Drucksache “Bild” – Eine Marke und ihre Mägde« vor, in der die Berichterstattung der BILD-Zeitung zur Griechenland- und Eurokrise im Jahr 2010 analysiert wird.
Jeder Mensch hat ein Recht auf medizinische Versorgung. Vor allem in Ländern des Südens ist das jedoch alles andere als die Realität. Der Health Impact Fund ist ein marktbasierender Lösungsvorschlag für dieses Problem. Diesen Vorschlag haben die Jusos Nürnberg im Rahmen einer "Jusos laden ein..."-Veranstaltung analysiert.
Neben der entflohenen Kuh Yvonne war eines der Themen des Sommerlochs die de facto Kandidatur von Christian Ude für das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten. Wir stellen uns die Frage: Für was steht Christian Ude genau?
Die bloße Forderung nach Chancengleichheit scheint wenig überzeugend, werden doch auch bei Chancengleichheit – die ohnehin nur schwer zu verwirklichen ist – diejenigen noch belohnt, die zufälligerweise mehr „leisten“ können. Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen bleibt es also gerade auch für SozialdemokratInnen zu überlegen, ob aus Gerechtigkeitsgründen nicht mehr materielle Gleichheit in dieser Gesellschaft gefordert ist.
Die Jusos Nürnberg sprechen sich für ein Verbot von Wildtierzirkussen auf öffentlichen Plätzen aus und unterstützen somit die lokalen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen in ihren Anstrengungen.
Mobilität gehört zur Grundversorgung. Im 21. Jahrhundert stellt es für uns sogar ein Grundrecht dar. Der öffentliche Personennahverkehr ist somit Teil der staatlichen Daseinsvorsorge. Deshalb fordern wir eine mutige, gerechte und vor allem sozialdemokratische Steuerpolitik. Und wir fordern jede nur erdenkliche Anstrengung von Sozialdemokraten, die es erlauben, auch weiterhin den ÖPNV so preiswert wie nur möglich anzubieten. Dies muss auf allen politischen Ebenen geschehen. Von Brüssel über Berlin und München bis nach Nürnberg.
Dienstag, 6.Dezember 2011 von Nasser in Allgemein
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